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Vattenfall: Stellenabbau in Berlin und Hamburg?

Hamburg - 360 Mitarbeiter des Energieunternehmens Vattenfall bangen in Hamburg um ihren Job. Der Konzern prüft derzeit die Möglichkeit, den Kundenservice zusammenzulegen beziehungsweise zu verkaufen. Fast 1.000 Beschäftigte wären insgesamt davon betroffen. Eine Verlagerung in eine günstigere Region wird ebenfalls in Erwägung gezogen, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Zusammenlegung, Verkauf oder Verlagerung vom Kundenservice

Bei dem Energieversorger Vattenfall herrscht derzeit Unruhe unter den Mitarbeitern in Berlin und Hamburg. Das Unternehmen plane wohl die Zusammenlegung des Kundenservice in den beiden Städten. Eventuell soll der Kundenservice sogar ganz verkauft werden, so die Vermutungen. Betreiber von Call-Centern haben offensichtlich bereits Interesse an der Übernahme verkündet. Von den insgesamt 1000 Mitarbeitern, die von einem solchen Schritt betroffen wären, befinden sich 360 in Hamburg.

Einsparung durch Senkung der Gehälter

Offenbar sind die Mitarbeiter in Callcentern günstiger als die des Unternehmens. Stefan Müller, Sprecher von Vattenfall, bestätigte die Pläne gegenüber dem Abendblatt. Weiterhin erklärte er, dass dieses Thema bereits lange Zeit mit den Betriebsräten besprochen wird. Eine Ausgliederung des Kundenservice wäre in gleichem Maße im Gespräch wie eine Weiterführung durch das Unternehmen. Weil die Gehälter in Mecklenburg-Vorpommern günstiger als in Berlin und Hamburg seien, könnte es ebenfalls zu einer Verlagerung des Bereiches in diese Region kommen. Am Dienstag soll das Thema bei einer Versammlung weiter diskutiert werden.

geschrieben am: 04.12.2011