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E.ON Chef: Leitung notwendig für Wind-Strom

Coburg - Bei einem Empfang der Industrie- und Handelskammer in dieser Woche erklärte Thomas Barth, E.ON Bayern-Chef, dass der Netzausbau und die Verwendung von Speichertechnologie deutlich vorangetrieben werden soll. Dazu gehöre auch die geplante 380-Kilovolt-Hochspannungsleitung durch das Coburger Land, berichtet heute die Neue Presse.

Versorgung mit Strom im Süden

Die geplante Hochspannungsleitung sorgt auch für Widerstände von Bürgerinitiativen in Franken und Thüringen. Barth erklärte als Gastredner, dass dieser Leitung eine wichtige Bedeutung beigemessen wird, weil damit der Windstrom vom Norden aus sicher in den Süden transportiert werden soll. So könne die Versorgung gewährleistet werden. Die hohe Leistungsfähigkeit des Netzes sei für die Zukunft sehr wichtig.

Investitionen werden Strompreise steigen lassen

Um die Energiewende bis zum Jahr 2021 umzusetzen, seien Investitionen in großem Maße nötig, so Barth. „Die Preise werden steigen“, davon geht der E.ON Bayern-Chef aus. Zur stabilen Energieversorgung gehören leistungsfähige Netze sowie Intelligente Speichertechnologie, aber auch der Neubau von Kohle- und Gaskraftwerken.

geschrieben am: 02.12.2011