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Bundesregierung will Kraft-Wärme-Kopplung stärken

Berlin - Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) soll von der Bundesregierung vorangetrieben werden. Die Fördersätze für größere KWK-Anlagen sollen höhere Fördersätze bekommen. Weiterhin sollen die Förderbedingungen, die für kleine Anlagen gelten, deutlich vereinfacht werden, berichtet heute das Handelsblatt, dem ein Entwurf für ein neues KWK-Gesetz vom Bundeswirtschaftsministerium vorliegt.

Wärme bei Stromerzeugung sinnvoll genutzt

In solchen Anlagen mit Kraft-Wärme-Kupplung wird die Wärme, die bei der Erzeugung von Strom entsteht, Nutzungszwecken zugeführt, beispielsweise wird diese zum Heizen verwendet. Andernfalls würde die Wärme verloren gehen und nutzlos an die Umwelt abgegeben werden. Wirkungsgrade bis zu 90 Prozent können erreicht werden, wenn die Wärme und die elektrische Energie gemeinsam genutzt werden.

Höhere Fördersätze für größere KWK-Anlagen

Außerdem wird bei der Nutzung von KWK-Anlagen Energie gespart und die Abgabe von Kohlendioxid gesenkt, vergleicht man diese Form der Energieerzeugung mit der getrennten Produktion von Strom und Wärme. Laut Entwurf wurde auch die Förderung von Kälte- und Wärmespeichern neu in das Gesetz einbezogen. Die Neuerung sieht vor, bei KWK-Anlagen mit über 20 Megawatt Leistung die Fördersätze zu erhöhen.

geschrieben am: 02.12.2011