Fortschritt bei DESERTEC-Projekt

29.11.2011 | Redaktion:

Brüssel - Medienberichten zufolge haben sich der französische Netzentwickler Medgrid und das DESERTEC-Konsortium Dii auf eine stärkere Zusammenarbeit verständigt. Dabei bleibt aber jedes Unternehmen auf seinem Fachgebiet führend, Stromerzeugung und -transport liegen weiterhin in getrennten Händen.

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Fortschritt bei DESERTEC-Projekt

Wüstenstrom für europäische Verbraucher




Beim DESERTEC-Projekt handelt es sich um eine Initiative der deutschen Wirtschaft, die mit internationaler Beteiligung, Solar- und Windkraftwerke in Nordafrika errichten will. Mit diesen Anlagen soll klimaneutraler Strom für den europäischen Markt erzeugt werden. Die Europäische Kommission rechnet mit einem Anteil der Erneuerbaren Energien aus Afrika mit 15 % im Jahre 2050. Bis dahin ist noch ein weiter Weg zu gehen, doch mit der Kooperationsvereinbarung mit dem französisch dominierten Netzplaner Medgrid hat man einen großen Schritt getan.


Strom muss transportiert werden




Der in der Wüste erzeugte Solar- und Windstrom wird zu einem Teil den dortigen Anwohnern verkauft, aber hauptsächlich soll die Energie nach Europa transportiert werden. Durch das Mittelmeer ist dem eine natürliche Barriere entgegengesetzt, sodass nur wenige Trassen eine Eignung für die Übertragung besitzen. Bisher existiert nur eine einzige Leitung zwischen Nordafrika und Europa, nämlich an der Meerenge von Gibraltar.

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