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Niedrige Niederschläge behindern Wasserkraft

Ennepe-Ruhr-Kreis - Wie Radio Ennepe Ruhr am 28.11.2011 berichtete, macht der trockene November den Wasserkraftwerken bei der Stromerzeugung zu schaffen. Verschiedene Anlagen des Betreibers RWE haben einen Leistungseinbruch von 33 % zu verkraften.

Keine Stromausfälle zu befürchten

Trotz der niedrigen Flusspegel ist vorerst nicht mit Netzausfällen zu rechnen. Die Wasserstände befinden sich momentan zwar am Minimum, es könne allerdings aus Talsperren genügend Wasser abgelassen werden, um auch mittelfristig die Stromversorgung sicher zu stellen. Daher brauchen sich die Verbraucher auch keine Sorgen machen, ob irgendwann die Stromversorgung zusammenbrechen wird. Momentan werden von den Wasserkraftwerken im Ennepe-Ruhr-Kreis 8 500 Haushalte beliefert; in normalen Jahren lag diese Zahl bei 12 500 versorgten Anschlüssen.

Geringfügig schlechtere Ökobilanz

Durch diese Ertragsausfälle ist der Energiemix der RWE um kaum merkliche Prozentsätze abhängiger von fossilen und atomaren Stromquellen. Wasserkraftanlagen sind normalerweise sehr stabil und CO2-neutral. Diese Schwankungen im Energiemix zeigen nur die Abhängigkeit der klimafreundlichen Energieerzeugung von Wetterverhältnissen. Ohne Sonne kein Solar, ohne Wind keine Windkraft und ohne Regen nur eingeschränkte Wasserkraft, so ein Insider.

geschrieben am: 28.11.2011