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Solaranlagen auf dem Dach lohnen sich

Bamberg - wie das Nachrichtenportal www.infranken.de am 28.11.2011 berichtete, sind Solaranlagen zur Stromerzeugung auch nach der Senkung der Einspeisevergütung im Jahr 2012 lohnenswert. Denn laut dem Energieexperten des Bundesverbands Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, sinken die Preise für Photovoltaikanlagen schneller, als die Einspeisevergütungen. Daher könne man bei einer neuen Anlage für 20 Jahre mit einem festen Ertrag rechnen, der die Kalkulation überschaubar macht.

Gesunkene Preise durch hohe Nachfrage

Entgegen der Marktgesetze, nach denen hohe Nachfrage auch hohe Preise bestimmen würde, sind die Kosten für Solarmodule in den letzten Jahren massiv gesunken. Denn durch die Massenfertigung konnten die Hersteller tiefgreifende Einsparungen erzielen, die nun an die Kunden weitergegeben werden. Mit der Einspeisevergütung laut EEG-Gesetz ab dem 01.01.2012 von 24,43 Cent pro kWh könne immer noch gut kalkuliert werden, da die Anlagenpreise auf einem Tiefstand sind. Relevant für die Vergütung ist das Inbetriebnahmedatum, nach dem Betrag für 20 Jahre gleich bleibt.

Auch Sonnenwärmekollektoren betroffen

Von der Kürzung der öffentlichen Gelder ist auch die Warmwasserbereitung mittels Solarkollektoren betroffen. Dort sinkt der Förderbetrag, aber ebenfalls nicht so stark, wie die Anlagenpreise gefallen sind. Demnach lohnt sich die Aufrüstung oder Neuinstallation auch im kommenden Jahr noch, da sich eine solche Anlage in einigen Jahren selbst amortisiert hat.

geschrieben am: 28.11.2011