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Strom wird teurer als gedacht

Im nächsten Jahr soll die staatliche Zwangsumlage für Strom aus Sonnenlicht, Windkraft und Biomasse nur minimal ansteigen. Ein Anstieg von 3,53 auf 3,592 Cent je Kilowattstunde ist geplant. Das ist zumindest die Darstellung von der Bundesregierung. Ob das die komplette Wahrheit ist? Berechnungen des Hamburger Abendblattes zufolge müssten sich die Kosten auf über fünf Cent je Kilowattstunde erhöhen.

Kohle- und Gaskraftwerke übernehmen die Funktion

Der Ausbau der Fotovoltaik-, Wind- und Biostromanlagen wird mittels der EEG-Zulage über den Stromverbraucher subventioniert. Die Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien produzieren sollen die deutschen Kernkraftwerke so schnell wie möglich ersetzen. Aufgrund der natürlichen Defizite ist das allerdings nicht so einfach realisierbar. Sie sollen als Placebo für den Stromkunden dienen. Zukünftig übernehmen tatsächlich die Kohle- und Gaskraftwerke, welche noch ausgebaut werden müssen, diese Funktion.

Energiewende kostet mehr als geplant

Der Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, ist durchschnittlich drei- bis viermal so teurer als Strom, der in den Kernkraftwerken produziert wird. Aufgrund des grünen Stroms haben die Kohle- und Gaskraftwerke eine deutlich schlechtere Auslastung. Deswegen müssen sie auch teurer werden. Daraus kann geschlussfolgert werden, dass die deutsche Energiewende auch teurer wird, als es bisher von der Bundesregierung dargestellt wird.

geschrieben am: 26.11.2011