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E.ON: 6500 Arbeitsplätze werden gestrichen

Der Energiekonzern E.ON wird insgesamt 6500 Arbeitsplätze abbauen. Eine Zentrale in München mit 400 Beschäftigten wird vollständig geschlossen werden. Auch in den Standorten Hannover und Düsseldorf soll es zu einer Einsparung von Arbeitskräften kommen. Grund für den Stellenabbau ist ein tiefgreifender Konzernumbau und der Aufbau von kostengünstigeren Strukturen.

Deutschlandgeschäft ab Sommer 2012 in Essen statt in München

Der Standort Hannover wird ungefähr 500 bis 1000 Arbeitsplätze abbauen müssen. Derzeit beschäftigt der Konzern in der Verwaltungsstelle 2500 Mitarbeiter. Düsseldorf soll sogar 900 – 1300 Arbeitsplätze verlieren. Derzeit arbeiten in Düsseldorf 2600 Arbeitnehmer. Die Mitarbeiter seien schon über die Umstrukturieren informiert worden sein, so das Unternehmen. Derweilen kämpft die Gewerkschaft Verdi um den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und regionale Beschäftigungskonzepte. E.ONs Konzernchef Johannes Teyssen rechtfertigt den Stellenabbau außerdem mit dem deutschen Atomausstieg, dadurch muss der Konzern dauerhaft 1,5 Milliarden Euro sparen.

geschrieben am: 24.11.2011