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Rückschlag für die EnBW

Ludwigsburg - Der Konzern verliert die Stromkonzession, nun ist der Standort an der Hoferstraße gefährdet. Mitarbeiter könnten von den Stadtwerken übernommen werden. Doch ganz problemlos ist das allerdings nicht. Das geht aus einem Bericht der „Stuttgarter Nachrichten“ hervor. Noch vor einiger Zeit hatte die Stadt Ludwigsburg und die EnBW eine sehr enge Beziehung; diese ist anscheinend nicht mehr zu kitten.

Im Regionalzentrum könnten die Lichter ausgehen

Vor vier Monaten noch herrschte das große Rennen um die Stromkonzession. Mittlerweile wird immer deutlicher, welche Konsequenzen der Karlsruher Konzern in Erwägung zieht. Davon betroffen ist unter anderem der Basketball-Bundesligist, welcher sich vermutlich zum Ende der Saison auf die Suche eines neuen Hauptsponsors machen muss. Die Lichter könnten zudem auch im EnBW-Regionalzentrum Schwarzwald-Neckar ausgehen. Leiter des Regionalzentrums, Thomas Miksa, gab bekannt, dass ein Standort in einer Stadt nicht mehr notwendig ist, wenn dort nichts mehr zu tun ist.

Stromnetz muss verkauft werden

Der Ludwigsburger Gemeinderat traf im Sommer die Entscheidung, dass der Stromkonzessionsvertrag mit der EnBW über das Jahr 2012 nicht verlängert wird. Stattdessen erhalten die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) die Konzession. Für die EnBW ist das ein hoher Rückschlag. Sie müssen das lukrative Stromnetz in der 88.000 Einwohner-Kommune an die SWLB verkaufen.

geschrieben am: 18.11.2011