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Preiserhöhungen bei Strom und Gas

Düsseldorf - In Deutschland müssen sich die Verbraucher darauf einstellen, dass die Preise für Strom und Gas in die Höhe steigen werden. Der Energiekonzern Vattenfall verkündete bereits, dass er die Preise in Hamburg zu Beginn des neuen Jahres in der Grundversorgung um rund 6,5 Prozent erhöhen wird. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2500 Kilowattstunden bedeutet die Preiserhöhung eine Mehrbelastung von etwa 40 Euro jährlich. Das geht aus einem Bericht der „Welt“ hervor.

Höhere Netzentgelte

Vattenfall verkündete, dass der Grund für die Strompreiserhöhung an den gestiegenen Beschaffungskosten liegt. Hinzu kommen die höheren Netzentgelte sowie die Umlage zur Ökostromförderung, welche ebenfalls gestiegen ist. Eigenen Angaben zufolge hat Vattenfall einen Marktanteil von 80 Prozent in Hamburg. In Berlin sind es 75 Prozent. Zum Dezember und Januar wurden von etwa 60 Stromanbietern Strompreiserhöhungen um 3 Prozent angekündigt.

Stabile Preise bis zum Frühjahr

RWE und E.ON, die beiden größten Energieversorger in Deutschland, halten sich bisher eher zurück. Aufgrund ihrer Preispolitik mussten sie immer wieder Kritik von den Verbraucherschützern ernten. RWE verkündete, dass der Versorger die Strom- und Gaspreise über die Jahreswende nicht in die Höhe steigen lässt. E.ON plant, die Preise für Strom und Gas bis zum Frühjahr stabil zu halten.

geschrieben am: 18.11.2011