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Verlieren Vattenfall-Mitarbeiter nun ihren Job?

Beim Energiekonzern Vattenfall haben etwa 500 Berliner Mitarbeiter Angst um ihren Arbeitsplatz. Plänen zufolge soll die Kundenservice-Sparte von dem Konzern an einen Callcenter-Betreiber verkauft werden. Wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet, werden auch die Preise zum Jahreswechsel in die Höhe steigen.

Mehrkosten in Höhe von 70 Euro

André Elmi, Angestellter bei Vattenfall, kümmert sich um die Vorstandsbeschwerden. Dazu gehören die Schreiben, welche an den Chef von Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, adressiert sind. Inhalt der Briefe: Der Atomausstieg und die hohen Strompreise. Derartige Briefe wird Elmi vermutlich auch in der nächsten Zeit wieder bekommen, da der Konzern den Kilowattstundenpreis um etwa 2 Cent erhöhen will. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000 Kilowatt, die den Tarif „Berlin Easy“ gewählt hat, müsste mit rund 70 Euro Mehrkosten rechnen.

Kundenservice soll verkauft werden

Elmi sagt, dass es sich bei den Briefeschreibern oft um Leute handelt, die dem Vattenfall-Chef ihre Meinung mitteilen wollen. Seit 25 Jahren arbeitet Elmi im Unternehmen. Nun will sich Elmi allerdings selber beschweren. Denn es gibt Ärger bei Vattenfall und seinen 5000 Mitarbeitern in Berlin. Vor allem bei den 500 Beschäftigten des Kundenservice und deren 400 Kollegen in Hamburg. Der Vorstand wird am 6. Dezember die Entscheidung treffen, wie es weiter gehen soll mit den Mitarbeitern. Es gibt bereits Planspiele, welche den Mitarbeitern nicht gefallen werden: Der Kundenservice GmbH könnte an einen Callcenter-Betreiber verkauft werden. Eine Protestwelle der Mitarbeiter ist hierbei nicht ausgeschlossen.

geschrieben am: 17.11.2011