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Gazprom beliefert nun auch deutsche Endkunden

Der Energiekonzern aus Russland, Gazprom, weitet sich aus: Ein deutscher Stromanbieter wird von dem russischen Gasriesen übernommen. Nun ist es Gazprom möglich, auch direkt Endkunden zu beliefern. Der Konzern will genau diese Strategie weiter verfolgen. Die Energiesparte des hessischen Strom- und Telekommunikationsanbieter Envacom Service wird von der Londoner Konzern-Tochter Gazprom Marketing & Trading (GM&T) übernommen, berichtet der „Focus“.

Weiterbetreuung wird fortgeführt

Gazprom, der russische Energieriese, expandiert nun weiter und hat den deutschen Stromanbieter Envacom übernommen. Dabei will der russische Konzern Strom an deutsche Endkunden verkaufen. Gas ist nicht vorgesehen. Eigenen Angaben zufolge gehören zur Zielgruppe gewerbliche Kunden. Eine Weiterbetreuung der 100.000 privaten Envacom-Stromkunden soll fortgeführt werden. Im Jahr 1999 wurde der Stromanbieter gegründet. Insgesamt kann der Anbieter 500.000 Kunden verzeichnen.

Wachstum im Energiegeschäft wird beschleunigt

GM&T-Vertriebsdirektor Jon Feingold verkündete, dass es durch Envacom und der soliden Kundenbasis möglich wird, „zu einem der größten und liquidesten Energiemärkte in Europa“ Zugang zu erhalten. Eine Vergrößerung des Marktanteiles ist von dieser Basis aus geplant. Direktor von Gazprom Energy Deutschland, Jozua Knol, teilte mit, dass der Kauf dieses Unternehmens ein bedeutender Schritt sei, damit das Wachstum im Energiegeschäft beschleunigt werden kann.

geschrieben am: 15.11.2011