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AKW Philippsburg - Block 2 wird abgefahren

Südbaden - Am Samstag wurde der Block 2 des Kernkraftwerkes Philippsburg von der EnBW Kernkraft GmbH abgefahren. Ursache für das Abfahren waren Reparaturarbeiten aus Gründen des Arbeitsschutzes. Damit spiegelte sich das sicherheitsgerechte Verhalten der EnBW wider, welches maßgebend für den Leitsatz „Sicherheit geht vor Wirtschaftlichkeit“ steht.

Schutz der Mitarbeiter hat hohe Priorität

Während eines routinemäßigen Rundgangs wurde eine Leckage an einer Armatur im Maschinenhaus entdeckt. Die Leckage wurde somit im nicht-nuklearen Teil festgestellt. Nach einer eingehenden Untersuchung soll diese behoben werden. In diesem Systemabschnitt (Speisewassersystemabschnitt) herrschen neben einem hohen Druck zudem hohe Temperaturen. Damit die Mitarbeiter während der Arbeiten so gut wie möglich geschützt sind, wurde das Kraftwerk abgefahren.

Aufsichtsbehörde wurde informiert

Die Informationen über die Leckage wurden an die Aufsichtsbehörde, das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg umgehend geliefert. Das Speisewassersystem liegt im nicht-nuklearen Teil der Anlage. Demnach ist es nicht aktivitätsführend. Es gehört zum Teil des Wasser-Dampf-Kreislaufs. Von ihm erhält die Turbine des Kraftwerkes seinen Antrieb.

geschrieben am: 14.11.2011