EnBW fordert Lohnabgabe von Mitarbeitern

13.11.2011 | Redaktion:

Stuttgart/Karlsruhe - Damit der Energiekonzern EnBW wieder schwarze Zahlen schreiben kann, fordert er von seinen Mitarbeitern erhebliche Zugeständnisse beim Lohn. Laut den „Stuttgarter Nachrichten“ hat Bernhard Beck, der EnBW-Personalvorstand die Arbeitsnehmervertreter in dem Unternehmen dazu aufgefordert „in Verhandlungen über tarifliche Anpassungen anzutreten“.

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EnBW fordert Lohnabgabe von Mitarbeitern

Verdi jederzeit konfliktfähig
 


Bei den tariflichen Anpassungen handelt es sich um darum, dass die Mitarbeiter auf die zweite Tranche einer Lohnerhöhung verzichten sollen, die bereits ausgehandelt wurde. Außerdem geht es darum, dass die wöchentliche Arbeitszeit um mindestens zwei Stunden gesenkt werden soll, ohne dass es einen Lohnausgleich gibt. Das Forderungspapier des Konzerns wird von der Gewerkschaft Verdi allerdings nicht akzeptiert. Gegen die Kürzungen wurde bereits Widerstand angekündigt. Der Verdie-Landesfachsbereichsleiter Bodo Moray verkündete, dass die Gewerkschaft zu jeder Zeit konfliktfähig ist. Jederzeit könne man „auf die Straßen gehen“.
 

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