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E.ON verbucht Gewinneinbrüche

Dem deutschen Energiekonzern E.ON bekommt die Energiewende keinesfalls. Der Konzern hat aufgrund der Abschaltung der Atomkraftwerke und der Brennelementesteuer Gewinneinbrüche verbuchen müssen. Wie der „Focus“ berichtet, ist der Gewinn in den ersten neun Monaten dieses Jahres deutlich gesunken.

Verluste von 2,3 Milliarden Euro

Seit dem beschlossenen Atomausstieg kämpft E.ON mit sinkenden Gewinnen. Am Mittwoch gab das Unternehmen bekannt, dass der bereinigte Konzernüberschuss im Zeitraum von Januar bis Ende September um 64 Prozent gefallen ist. Und das, obwohl die Erlöse um etwa ein Fünftel auf 78 Milliarden Euro gestiegen sind. Wegen der Brennelementesteuer und der Abschaltung der Atomkraftwerke Unterweser und Isar 1 musste der Energiekonzern Verluste in Höhe von etwa 2,3 Milliarden Euro verbuchen.

Marktpreise sind gefallen

Doch nicht nur der Atomausstieg belastet den Konzern in diesem Jahr sehr. Das schwache Ergebnis des Gashandelsgeschäftes leistet ebenfalls seinen Beitrag zum Gewinneinbruch. Das Geschäft war um 800 Euro schlechter als im Jahr zuvor. Aufgrund von Verträgen, die langfristig geschlossen wurden, muss der Konzern das Gas zu hohen Preisen abnehmen. Die eigenen Kunden wollen das Gas jedoch zu den Marktpreisen kaufen, welche in der Zwischenzeit gefallen sind.

geschrieben am: 11.11.2011