RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs

11.11.2011 | Redaktion:

Aufgrund des Ausstieges aus der Atomenergie ist die Bilanz des deutschen Energiekonzerns RWE schwer belastet. In den ersten neun Monaten dieses Jahres gab es einen Nettoeinbruch von über 46 Prozent. Hinzu kommen niedrige Strompreise sowie die Schwierigkeiten im Gasgeschäft, welche sich ebenfalls in der Bilanz widerspiegeln. Das geht aus einem Bericht vom „Focus“ hervor.

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RWE kämpft mit Folgen des Atomausstiegs

Die nächsten Jahre werden schwierig



RWE muss aufgrund des Atomausstiegs Gewinneinbrüche verbuchen. Trotz relativ stabiler Umsätze von etwa 38 Milliarden Euro brach das Nettoergebnis um über 46 Prozent ein. Am Donnerstag gab der Energiekonzern bekannt, dass auch die niedrigen Strompreise sowie die Probleme beim Gasgeschäft für den Gewinneinbruch sorgten. Jürgen Großmann, der Vorstandsvorsitzende von RWE verkündete, dass auch die nächsten Jahre für den Konzern schwierig werden könnten. Jedoch zeigt er sich optimistisch, dass RWE die Hürden meistern wird.


Positive Entwicklung des Gasgeschäftes



Zwei Finanzgerichte in Deutschland haben schon Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Kernbrennstoffsteuer angemeldet. RWE wurden Steuerzahlungen bereits zurück erstattet, welche sie geleistet haben. Der Energieriese ist zudem der Meinung, dass sich das Gasgeschäft positiv entwickeln wird. Diverse Nachverhandlungen bezüglich der Gasbezugsverträge verliefen vielversprechend.

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