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EnBW erschließt neue Energiequellen

Ulm - Der Energiekonzern EnBW muss aufgrund des von der deutschen Bundesregierung beschlossenen Atomausstiegs neue Energiequellen erschließen. Hinzu kommt die Sicherstellung der Stromversorgung auch mit Kohle und Gas. Wie die „Südwest Presse“ berichtet, wurden diese Ansichten beim Stadthaus-Forum klar, welche zudem gut besucht war.

Atomkraftwerke fallen weg

De Energiekonzern EnBW steht vor großen Herausforderungen. Grund: Die Energiewende und der Atomausstieg in Deutschland. Der Konzern muss die Kapazität der Atomkraftwerke, die nun bald wegfallen wird, durch erneuerbare Energien wie beispielsweise Windkraft ersetzen. Auch Kohle und Gas wird dabei eine Rolle spielen. Der Konzern-Chef Hans-Peter Villis machte deutlich, dass er nach der Atomkatastrophe aus Japan keine Alternative zum Atomausstieg sieht.

Überlegungen über neue Gaskraftwerke

Damit die wegfallende Atomstromproduktion ausgeglichen werden kann, investiert der Konzern in zusätzliche Ausbaustufen in die Baltic-Windparks, die erst vor kurzem eröffnet wurden. Diese stehen allerdings erst ab dem Jahr 2015 zur Verfügung. In Rheinfelden wurde soeben auch ein Wasserkraftwerk eröffnet und drei Pumpspeicherwerke werden von der EnBW bereits geplant. Hinzu kommt, dass Villis über ein Gaskraftwerk nachdenkt. Vorbild sei dabei das Kraftwerk der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm.

geschrieben am: 09.11.2011