E.ON verzeichnet Gewinneinbruch

9.11.2011 | Redaktion:

Düsseldorf - Der deutsche Energiekonzern verzeichnet nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie Gewinneinbrüche. Am Mittwoch gab das Unternehmen bekannt, dass der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) in den ersten neun Monaten um 39 Prozent gefallen sei. Damit liegt er nun bei 6,6 Milliarden Euro.

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E.ON verzeichnet Gewinneinbruch

Abschaltung von 2 Kraftwerken



E.ON, der größte Energiekonzern in Deutschland muss Gewinnverluste verzeichnen. Um 34 Prozent sei der Konzernüberschuss, der bereinigt wurde, auf 1,6 Milliarden Euro gesunken. Ursache für den Gewinneinbruch sei der Beschluss, aus der Atomenergie auszusteigen. Denn infolge dieses Beschlusses musste der Konzern bereits 2 Atomkraftwerke abschalten. Hinzu kommt das Gasgeschäft, welches weiterhin schwächelt. Analysten stellten bereits im August die Prognose, dass der Konzern einen bereinigten Überschuss von 1,48 Milliarden Euro verzeichnen wird.

Sparmaßnahmen werden geplant



Im August dieses Jahres bekräftigte das Unternehmen die gesenkte Prognose. 2011 peilt der Konzern einen Überschuss von bis zu 2,6 Milliarden Euro an. Konzernchef Teyssen gab bereits bekannt, dass der Energiekonzern aufgrund des Atomausstiegs Sparmaßnahmen ergreifen werde. In den kommenden Jahren will E.ON bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich sparen. Erste Maßnahme soll vermutlich der weltweite Stellenabbau sein. Proteste gibt es dagegen bereits.

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