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Entgegen aller Gerüchte: EnBW nicht pleite

Gerüchten zufolge soll der Energiekonzern EnBW pleite sein. Konzernchef Hans-Peter Villis tritt nun diesen Gerüchten entgegen. Mit voller Überzeugung erklärte er: „Wir sind nicht pleite, und wir gehen nicht pleite“. Bevor die Neun-Monats-Zahlen des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht wurden, verkündete Villis, dass ein Jahresverlust das Ergebnis hoher Rückstellungen sei. Er betonte jedoch, dass das operative Geschäft intakt sei. Das geht aus einem Bericht der „Welt“ hervor.

Investitionskraft wird geschwächt

Erst vor kurzem gab es aufgrund der Beteiligung am Oldenburger Versorger EWE Berichte über finanzielle Belastungen. Hinzu kommt, dass der rasche Atomausstieg auf die Ergebnisse des Stromerzeugers drückt. Der Konzern musste im ersten Halbjahr ein Minus von 590 Millionen Euro verbuchen. Mit Hilfe einer Kapitalerhöhung soll bald frisches Kapital kommen. Villis teilte mit, dass die Brennelementesteuer allerdings dafür sorgt, dass die Investitionskraft der EnBW um über hundert Millionen Euro geschwächt wird. Strompreiserhöhungen können demnach nicht ausgeschlossen werden. Des Weiteren kündigte er bereits an, dass der Konzern es in Erwägung zieht, Gasspeicherkraftwerke anzudenken.

geschrieben am: 09.11.2011