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Proteste gegen E.ON-Stellenabbau in Hannover

Hannover - Gestern protestierten etwa 4000 Mitarbeiter des größten deutschen Energiekonzern E.ON gegen den geplanten Stellenabbau. Mit Protestplakaten und Trillerpfeifen machten sie sich auf den Weg um ihren Unmut zu verdeutlichen. Unterstützt wurden die Demonstranten von Stephan Weil (SPD), dem Oberbürgermeister von Hannover, sowie Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP). Das geht aus einem Bericht vom „Hamburger Abendblatt“ hervor.

1000 Mitarbeiter in Hannover

Bode verkündete, dass das Signal, welches aus Hannover kommt, nicht zu übersehen ist. Bisher ist ungewiss, wie der Stellenabbau genau bei E.ON aussehen wird. Rund 1000 Mitarbeiter von dem Energieunternehmen bangen in der niedersächsischen Landeshauptstadt um ihren Job. Der Konzern will weltweit rund 11.000 Stellen kürzen; davon 6.000 in Deutschland. Ziel von E.ON ist es, mit dieser Maßnahme pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zu sparen - bis 2015.

Beschäftigte haben Angst um Existenz

Hans Prüfer, der Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, teilte mit, dass in dem Betrieb seit 3 Monaten keine richtige Arbeit mehr vollbracht wird. Ursache ist die Angst und Sorge um die Existenz, die bei den Arbeitern zu Zeit vorherrscht. Die Verhandlungsbereitschaft von E.ON wurde zwar von den Gewerkschaften IG BCE und Ver.di begrüßt, allerdings sind „schwierige Verhandlungen“ zu erwarten. Warnstreiks können nicht ausgeschlossen werden.

geschrieben am: 08.11.2011