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Droht der EnBW ein Verlust in Milliardenhöhe?

Karlsruhe - Der Stromkonzern EnBW muss wahrscheinlich mit finanziellen Belastungen rechnen. Nach Angaben vom „Handelsblatt“ liegen die Belastungen in Milliardenhöhe. Grund dafür ist, weil sich der Konzern am Regionalversorger EWE beteiligt hat. Die kommunalen Aktionäre des Oldenburger Unternehmens versuchen die EnBW zum Verkauf ihrer Beteiligung zu bewegen. Die Beteiligung liegt bei 26 Prozent.

Verluste durch Atomausstieg

Im Jahr 2008 stieg EnBW bei EWE ein. Ein derartiges Verfahren wurde für den Fall vereinbart, falls es einen Kontrollwechsel bei EnBW gibt. Aufgrund der Übernahme der Anteile der französischen Electricite de France sei dieser Fall gegeben. Seit dem Jahr 2008 ist der Wert der Anteile der EWE erheblich gesunken. EnBW müsste im Fall eines Verkaufs eine Milliarde Euro abschreiben. Eine Stellungnahme gab es bei EnBW bisher nicht. Der Konzern hatte zuvor immer bestritten, dass es einen Kontrollwechsel gibt. Der Kontrollwechsel würde den Verkauf der EWE-Aktie notwendig machen. Aufgrund des beschlossenen Atomausstieges musste der Konzern bereits Verluste verbuchen. Somit ist EnBW bemüht, Geld der Hauptaktionäre zu erhalten.

geschrieben am: 07.11.2011