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Energiekonzerne - Manipulation der Daten?

Hamburg - Laut „Spiegel“ sollen die vier deutschen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt falsche Informationen gegeben haben. Die Konzerne wollten vermutlich drohende Sanktionen vermeiden. Von den Firmen wird dieser Vorwurf allerdings zurück gewiesen. Die Grünen haben im Bundestag ein Gutachten in Auftrag gegeben, bei dem es um die Sektorenuntersuchung des Bundeskartellamtes geht.

Daten wurden nicht nachgeprüft

Das Kartellamt will mit der Untersuchung nachweisen, dass die Konzerne Kraftwerkskapazitäten zurück gehalten haben. Damit wollten sie erreichen, dass sie den Strompreis manipulieren können. Den Wettbewerbshütern war es trotz monatelanger Arbeit nicht möglich, den Nachweis zu erbringen. Jedoch nicht verwunderlich, wenn man dem Gutachten Glauben schenkt. Demnach hätten die Konzerne dem Kartellamt Daten über die Kapazitäten gebracht, die falsch waren. Von der Behörde wurden diese Daten allerdings nicht nachgeprüft.

Fehlentwicklungen sollten beobachtet werden

Laut der Sprecherin der Grünen, Ingrid Nestle, liegt das unter anderem auch an der mangelnden Personalausstattung der Behörde. Von der Bundesregierung wurde eine Markttransparenzstelle versprochen. Diese Stelle fehlt allerdings immer noch. Diese wäre dafür zuständig, die Fehlentwicklungen auf den Energiemärkten genau zu beobachten. Die Vorwürfe werden von den Energiekonzernen „entschieden“ zurück gewiesen.

geschrieben am: 07.11.2011