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Weinfelden soll auf grünen Strom umsteigen

Weinfelden - Dem Antrag des Gemeinderats wird gefolgt und das Weinfelder Parlament stimmt einem umgehenden Atomausstieg nicht zu. Die Grünen haben den Plan, den Energiebedarf der Gemeinde nur noch mit Strom zu decken, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Das geht aus einem Bericht der „Thurgauer Zeitung“ hervor.

Alle Anbieter werden berücksichtigt

Eigentlich hatte Susann Forster (Grüne) mit den neun Mitgliedern des Gemeindeparlaments, die ebenfalls unterschrieben haben, den Plan, dass Weinfelden den kompletten Bedarf an Strom für die Straßenbeleuchtung und für die gemeindeeigenen Liegenschaften mit regenerativer Energie deckt. Dabei soll vollkommen auf Atomenergie verzichtet werden. Zu gleichen Teilen sollen dabei sämtliche Anbieter (Biogas, Wasserkraft, Solarenergie) beim Kauf des Ökostroms berücksichtigt werden. Der Umstieg kann dabei nach und nach umgesetzt werden. Bis spätestens Ende 2012 sollte es jedoch vollzogen sein. Der Gemeinderat betonte bei der vorgängigen Sitzung des Gemeindeparlaments, dass mehr als die Hälfte des Energiebedarfs mit Naturstrom gedeckt wird.

geschrieben am: 05.11.2011