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Verhandlung mit Vattenfall soll gestoppt werden

4.11.2011 | Redaktion:

Hinsichtlich der Klagepläne vom Energiekonzern Vattenfall hat die Umweltorganisation BUND und die GAL-Fraktion den SPD-Senat aus Hamburg dazu aufgefordert, die Gespräche über die Energienetze sofort abzubrechen. Die SPD betonte erneut, dass ein Konzern als Partner der Stadt auf keinen Fall infrage kommt, wenn dieser gegen den Atomausstieg klagt.

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Verhandlung mit Vattenfall soll gestoppt werden

Konzern will Bundesregierung verklagen
 


Der GAL-Fraktionschef Jens Kerstan verkündete, dass Olaf Scholz die Bürgschaft und seine eigene Regierungsfraktion missachtet, wenn er weiterhin mit Vattenfall über die Energienetze verhandelt. Von einem Senatssprecher wurden diese Forderungen allerdings zurückgewiesen, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Aufgrund der Stilllegung der deutschen Atomkraftwerke von Vattenfall, die sich in den USA befinden, will der Konzern die Bundesregierung auf Schadensersatz verklagen. Die Summe liegt in Milliardenhöhe.

 

Klage noch vor Weihnachten
 


Der Konzern plant, noch vor Weihnachten die Klage in Washington wegen des Atomausstieges einzureichen. Am Mittwoch kam die Bestätigung aus Branchenkreisen. Laut einer Vattenfall-Sprecherin erwartet das Unternehmen ein faire Kompensation für den finanziellen Schaden, der durch den Atomausstieg für Vattenfall entsteht. Der Energiekonzern E.ON will ähnliche Schritte einleiten, um Schadensersatz zu fordern.
 

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