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Stromfallen bei Akkuladegeräten

Düsseldorf - In vielen Haushalten wird Strom oftmals sinnlos verbraucht, ohne dass man es bemerkt. Beispielsweise bei Ladegeräten von Handys oder auch Fotokameras. Die Ladegeräte sollten nur in der Steckdose stecken, wenn das entsprechende Gerät gerade aufgeladen wird. Die Ladegeräte verbrauchen auch dann noch Energie, wenn das Gerät nicht mehr mit dem Kabel verbunden ist. Vor diesen „Fallen“ warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Auf die Kontrollleuchte achten

Wie der „Stern“ berichtet, könnte ein Zwei-Personenhaushalt jährlich etwa 80 Euro sparen, wenn die Ladegeräte nach dem Aufladen von der Steckdose entfernt werden. Das gleiche gilt auch bei den Netzkabeln für Transformatoren oder die Ladestationen von Elektrozahnbürsten. Die schwarze Box, die sich an den Kabeln für Laptops befindet, ist der Trafo. Dieser zieht auch Strom, selbst wenn er nicht mehr am Laptop angeschlossen ist. Dass kann an dem leisen Brummen oder der Kontrollleuchte erkannt werden.

Steckdosenleiste verschafft Hilfe

Manche modernere Fernsehgeräte verfügen auch noch über die sogenannte Schnellstartfunktion. Mit dieser Funktion schalten die Geräte innerhalb weniger Sekunden auf Empfang um. Wer auf diese Funktion verzichtet, kann auch hier nochmal Geld sparen. Eine Steckdosenleiste kann hier Abhilfe verschaffen. Denn wenn diese ausgeschaltet wird, werden alle Geräte, die mit ihr verbunden sind, ausgeschaltet.

geschrieben am: 03.11.2011