Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?

3.11.2011 | Redaktion:

Die Windräder müssen aufgrund der mangelnden Netzkapazitäten immer wieder abgeschaltet werden. Dadurch gehen hohe Mengen Ökostrom verloren. Die Stromkonzerne bekommen nun vom Windenergie-Chef Albers den Vorwurf, dass sie den Netzausbau blockieren. Die Politik müsste mehr Druck ausüben. Es scheint, als würde der Netzausbau und der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht im gleichen Zuge erfolgen.

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Netzausbau stagniert - Sind Betreiber schuld?

Können Betreiber Strom nicht aufnehmen?



Windparks müssen immer häufiger abgeschaltet werden, wenn der Wind zu stark weht, da die Netze sonst überlastet wären. Die Windenergiebranche hält die Konzerne für die Schuldigen. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie den Ausbau der Netze blockieren. Hermann Albers, der Präsident des Bundesverbands Windenergie verkündete, dass es verdächtig ist, dass vier Fünftel der Abschaltungen das Netz vom Energiekonzern E.ON betreffen. Die Betreiber der Netze geben bekannt, dass der Strom von ihnen nicht aufgenommen werden kann. Allerdings kann man daran zweifeln.

Menge hätte für 40.000 Haushalte gereicht



Laut einer Studie gingen im Jahr 2010 bis zu 150 Millionen Kilowattstunden Strom ungenutzt verloren. Von diesen Verlusten waren besonders die Windparks in Nord- und Ostdeutschland betroffen. Mit der verlorenen Menge hätten etwa 40.000 Haushalte für ein Jahr mit Strom versorgt werden können. Von 2009 bis 2010 ist diese Menge um bis zu 69 Prozent in die Höhe gestiegen.

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