E.ON will verstärkt im Ausland investieren

2.11.2011 | Redaktion:

Der Energieriese E.ON plant in Deutschland den Stellenabbau und verweist dabei auf Einsparungen. Zur gleichen Zeit schmiedet der Konzern allerdings Pläne zu umfangreichen Investitionen im Ausland. Das Unternehmen will sich damit zu den bedeutendsten ausländischen Großinvestoren etablieren. Wie der E.ON Manager Joachim Lang verkündete, sind die ersten Schritte schon gesetzt. Er fügte noch hinzu, dass das Unternehmen in Zukunft pro Jahr etwa 1,5 Milliarden Euro sparen will. Die Einsparungen sollen für Projekte im Ausland unter anderem in Brasilien, Türkei und Indien investiert werden.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
E.ON will verstärkt im Ausland investieren

750 Millionen Euro Einsparungen durch Stellenabbau


Der Manager teilte mit, dass die Präsenz des Unternehmens in den betreffenden Ländern verstärkt wahrgenommen werden soll. Von den Einsparungen in Deutschland sind unter anderem gemietete Immobilien betroffen. Aufgrund des schlechten Halbjahresergebnisses im August will der Konzern weltweit rund 11.000 Stellen streichen. Laut Joachim Lang bringt diese Maßnahme dem Unternehmen schon 750 Millionen Euro. Dabei sollen nicht nur in Deutschland die Stellen gekürzt werden. Aus diesem Grund kann davon gesprochen werden, dass auch das Ausland für den deutschen Atomausstieg die Zeche mit bezahlen muss.

Große Projekte bis 2015



E.ON nimmt eine sehr gründliche Überprüfung der künftigen Partner vor, die für eine Zusammenarbeit in Frage kommen könnten. Auf lange Sicht will das Unternehmen rund ein Viertel seiner Gewinne in anderen Ländern erwirtschaften. In einem Interview mit der „Financial Times Deutschland“ gab E.ON-Chef Johannes Teyssen bekannt, dass bis 2015 „gigantische Projekte“ umgesetzt werden sollen. Eigenen Angaben zufolge zählt der Konzern in Russland schon jetzt zu den größten Investoren aus dem Ausland.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!