RWE-Tochter muss Strafe zahlen

1.11.2011 | Redaktion:

Die Tochter des deutschen Energiekonzerns RWE, npower, erhielt von der britischen Regulierungsbehörde für die Energiebranche eine erhebliche Geldstrafe. Die Strafe beläuft sich auf rund 2,3 Millionen Euro. Wie die Behörde am Montag bekannt gab, missachtete npower die Vorschriften, die für den Umgang mit Verbraucherbeschwerden gelten.

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RWE-Tochter muss Strafe zahlen

British Gas musste ebenfalls zahlen



Der Tochter von RWE, npower, wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen Euro angehangen. Grund: npower beachtete die Vorschriften für den Umgang mit Verbraucherbeschwerden nicht. Der Versorger British Gas musste aus dem selben Grund im Juli eine Geldbuße in Höhe von 2,5 Millionen Pfund zahlen. Wie die Behördensprecherin erklärte, haben die Kunden ein gutes Recht darauf, dass die Standards der Energiefirmen eingehalten werden. Aktuell wird auch eine Überprüfung durchgeführt, ob der Umgang des Versorgers EDF Energy aus Frankreich mit den britischen Kunden korrekt ist, wenn es um Beschwerden geht. Das geht aus einem Bericht vom „Stern“ hervor.

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