E.ON: Erneutes Interesse am Versorger aus Portugal

1.11.2011 | Redaktion:

Der Energiekonzern E.ON zeigte sich nochmals interessiert an EDP, dem Versorger aus Portugal. In Kreisen der Arbeitnehmervertreter gab es zu diesem Vorschlag allerdings gewisse Zweifel. Ursache dafür ist, dass der Energieriese schon in den vergangenen Jahren Summen in Milliardenhöhe auf Zukäufe in Südeuropa abschreiben musste. Wie der Vorstandschef von E.ON, Johannes Teyssen, bekannt gab, halten einige einen Einstieg bei EDP für plausibel, denn der Konzern wolle „sich nicht zu Tode sparen“.

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E.ON: Erneutes Interesse am Versorger aus Portugal

Zweifel an der Minderheitsbeteiligung



Laut der Nachrichtenagentur „Reuters“ hatte der Energiekonzern ein Angebot für etwa 21 Prozent der Anteile für EDP vorgelegt. Das Angebot war dabei unverbindlich. Der Börsenwert liegt in einer Höhe von etwa zwei Milliarden Euro. Nun teilte ein Arbeitnehmervertreter mit, dass es große Bedenken diesbezüglich gibt. Analysten fügten dem noch hinzu, dass sie daran zweifeln, ob eine Minderheitsbeteiligung Sinn macht, da der Konzern nur wenig Einfluss auf das EDP-Geschäft hätte.

Pläne zum Stellenabbau werden ebenfalls vorangetrieben



Teyssen ist da anderer Meinung: Es muss bei „Beteiligungen nicht immer Mehrheiten geben“. Denn Beteiligungen können auch dann Sinn machen, wenn eine industrielle Logik dahinter auch stimmt. Sinnvoll ist es auch, wenn sämtliche Seiten einen Mehrwert davon haben. Jedoch hagelte es aufgrund der Pläne in Portugal auch Kritik, da er zur gleichen Zeit seine Pläne zum Stellenabbau voran treibt. Das geht aus einem Bericht vom „Focus“ hervor.

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