E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

28.10.2011 | Redaktion:

Der Energiekonzern E.ON verkündete diese Woche, jede zweite Stelle in der Zentrale Düsseldorf zu streichen. Weitere Stellenkürzungen sind geplant. Laut der Gewerkschaft Ver.di Bayern wollen die Mitarbeiter des Unternehmens diese radikale Maßnahme nicht einfach so hinnehmen. Etwa 2000 Beschäftigte wollten mit großer „Kampfbereitschaft“ gegen den von E.ON geplanten Stellenabbau vorgehen, berichtet der „Focus“.

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E.ON-Stellenabbau - Proteste der Mitarbeiter

Personalpläne sollen zurückgenommen werden



Am Donnerstag haben über 2000 Mitarbeiter des größten Energiekonzerns in Deutschland zum Auftakt einer bundesweiten Aktionswoche in München gegen den Abbau der Stellen demonstriert. Jürgen Feuchtmann, der Sprecher der Gewerkschaft Ver.di Bayern verkündete, dass man nicht tatenlos zusehen wird und man sich wehren wird. Feuchtmann ist ebenso Arbeitnehmervertreter im E.ON-Aufsichtsrat. Er fordert die Vorstände dazu auf, dass sie die Personalpläne zurücknehmen sollen. Seine Ansage ist deutlich: „Wir fordern Arbeitsplatzerhalt und Standortsicherung“.


Politik setzt sich für Arbeitsplatzerhalt ein



Die Demonstrierenden erhielten vom CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sowie von Markus Rinderspacher, dem bayerischen SPD-Fraktionsvorsitzenden Unterstützung. Dobrindt forderte die Beschäftigten dazu auf, dass sie die Proteste weiterführen sollen. „Sie tun das Richtige“, so Dobrindt. Wenn der Konzern auch während der Energiewende Erfolge verbuchen will, braucht er Mitarbeiter. Entscheidungen dürfen ohne die Mitarbeiter nicht getroffen werden. Die Politik ist dazu verpflichtet, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze stark zu machen.

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