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Solarstrom-Förderung wird nächstes Jahr reduziert

Für diejenigen, die sich vornehmen, im nächsten Jahr eine Solaranlage zu installieren, dürfte es deutlich weniger Geld für den produzierten Strom geben, als bisher. 2012 wird der garantierte Preis um 15 Prozent gesenkt. Ursache ist der hohe Beliebtheitsgrad der erneuerbaren Energien bei den Investoren. Die Kürzung spielt im Zusammenhang mit der Menge der neuinstallierten Anlagen von Oktober 2010 bis September 2011 eine Rolle. Die Menge lag bei 24 Prozent, ein Wert der eigentlich noch steigerungsfähig gewesen wäre.

Größe und Standort spielen keine Rolle

Betreiber einer Solaranlage bekommen im nächsten Jahr 17,94 bis 24,43 Cent je Kilowattstunde Strom, die ins öffentliche Netz eingespeist werden. Die Größe und der Standort der Anlage sind dabei egal. Betroffen von den neuen Fördersätzen sind alle Anlagen, die nach dem 1. Januar 2012 in Betrieb genommen werden. Solarmodule, die bereits installiert sind, erhalten die bisherige Einspeisevergütung. Das geht aus einem Bericht vom „Spiegel“ hervor.

Vergütungssätze sinken jährlich

Die Preise werden bei einer Anlage, die neu installiert ist, für 20 Jahre garantiert. Alle Verbraucher müssen mittels einer Umlage die Differenz zahlen, die zwischen dem Marktpreis und den höheren Abnahmepreisen liegt. Wie der Behördenchef Matthias Kurth verkündete, wurde im letzten Jahr ein Zubau von insgesamt 5200 Megawatt gemeldet. Dem Gesetz zufolge sinken die Vergütungssätze jedes Jahr automatisch um 9 Prozent. Wenn der jährliche Zubau die 3500 Megawatt-Grenze übersteigt, sinken die Sätze nochmals.

geschrieben am: 28.10.2011