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RWE und E.ON benötigen Investoren für Kraftwerke

Offensichtlich sind die Energiekonzerne E.ON und RWE auf der Suche nach einer Finanzspritze für die Atomkraftwerke, die sie in Großbritannien planen. Nach Angaben der „Financial Times“ laufen Verhandlungen des Konsortiums Horizon Nuclear Power mit Reaktorbauern. Dabei geht es um eine Kapitaleinlage. Es fanden sogar schon Gespräche mit Areva aus Frankreich Toshiba aus Japan statt. Der, der sich mit 25 Prozent an den Meilern beteiligt, erhält den Zuschlag. Die Gerüchte wurde weder von E.ON noch von RWE kommentiert.

Gesamtkosten in Höhe von 20 Milliarden Euro

RWE und E.ON sind die beiden größten Energiekonzerne in Deutschland. Sie gehören zu den sechs internationalen Konzernen, die die nächste Generation der Kraftwerke in Großbritannien errichten soll. Die konservativ-liberale Regierung beschloss im Oktober letzten Jahres die Errichtung acht neuer Reaktoren bis 2025. In der Genehmigungsphase befinden sich laut der „Welt“ zwei weitere Reaktoren. Vier Reaktoren sollen von dem Konsortium Horizon errichtet werden. Die Gesamtkosten liegen dabei in einer Höhe von 20 Milliarden Euro.

Zukauf in Portugal ist geplant

Im August gab E.ON seinen ersten Quartalsverlust in der Unternehmensgeschichte bekannt. Hinzu kommt, dass der Konzern einen massiven Stellenabbau geplant hat. Allein in der Zentrale Düsseldorf soll jede zweite Stelle wegfallen. E.ON will allerdings weiterhin Investitionen ins Ausland fließen lassen. Das „Handelsblatt“ teilte am Mittwoch mit, dass E.ON einen milliardenschweren Zukauf in Portugal plane.

geschrieben am: 27.10.2011