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Netzrenditen werden von Bundesnetzagentur gesenkt

Die Renditen für die Betreiber von Strom- und Gasnetzen werden von der Bundesnetzagentur gesenkt. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, verkündete, dass ein Eigenkapitalzins von 9,05 Prozent für neue Investitionen festgelegt wird. Wie die „Berliner Umschau“ berichtet, liegt der aktuelle Zinssatz bei 9,29 Prozent. Damit wird den Spekulationen über die zukünftige Höhe der Netzrenditen endlich ein Ende gesetzt.

Investitionen sollen sich lohnen

Die Renditen für die Betreiber der Strom- und Gasnetze sind bekannt. Die Betreiber erwarteten dabei einen wesentlich höheren Einschnitt. Kurth will wies darauf hin, dass damit auch die Vorwürfe wegfallen, die Investitionen in Deutschland seien nicht attraktiv. Dabei wird das Signal an Versicherungen, Pensionskassen und an andere institutionelle Anleger gesendet. Schließlich sollen sich die Investitionen in deutsche Strom- und Gasnetze lohnen.

Netzausbau ist dringend notwendig

Im September brachte der Bundesnetzagenturpräsident den Vorschlag, den Eigenkapitalzinssatz auf 8,2 Prozent zu reduzieren. Der Vorschlag kam bei den Netzbetreibern allerdings nicht gut an. Ihrer Meinung nach würde der Netzausbau, der dringend notwendig ist, scheitern. Die Betreiber sind aufgrund der anstehenden Investitionen in Milliardenhöhe auf Investoren angewiesen. Diese sollen ihren Beitrag zum Bau neuer Leitungen leisten.

geschrieben am: 27.10.2011