Sondersitzung der EnBW zeigt den künftigen Weg

26.10.2011 | Redaktion:

Karlsruhe/Stuttgart - Am Dienstag beschäftigte sich der Aufsichtsrat der EnBW in einer außerordentlichen Sitzung mit Handlungsoptionen, die dem Konzern jetzt noch offen stehen. Auf der Tagesordnung standen dabei jedoch keine Personalmaßnahmen oder Vorstandsangelegenheiten. In einer Pressemitteilung gab das Unternehmen diese Informationen bekannt. Es wurde in der vergangenen Zeit oft darüber spekuliert, ob es schon bald einen Nachfolger für den derzeitigen Chef Hans-Peter Villis geben wird. Dem wurde in der Pressemitteilung widersprochen.

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Sondersitzung der EnBW zeigt den künftigen Weg

Effizienzprogramm von hoher Bedeutung



Während der Sitzung präsentierte der Vorstand mittelfristige Ausrichtung des Unternehmens. Außerdem erklärte der Vorstand, welche Notwendigkeit und Bedeutung das konzerninterne Effizienzprogramm FOKUS hat. Des Weiteren stellte der Vorstand die möglichen Investitionen unter den Voraussetzungen vor.

Investitionsfähigkeit soll gesichert werden



Der Aufsichtsrat befürwortete den strategischen Weg, welcher vom Vorstand eingeschlagen wurde. Außerdem wurden die Maßnahmen begrüßt, die vom Vorstand diesbezüglich geplant und ergriffen wurden. Dabei wurde aber auch betont, dass es von hoher Bedeutung ist, dass die gute Bonität des Unternehmens erhalten bleiben soll. Damit könnte die Investitionsfähigkeit der EnBW gesichert werden.

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