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Streit um E.ON-Stellenabbau spitzt sich weiter zu

Der Energiekonzern E.ON will im Zuge des Atomausstiegs etwa 11.000 Stellen abbauen. Diskussionen und Streit gab es von Anfang an. Allerdings spitzt sich der Streit in den letzten Wochen immer weiter zu. Dabei muss E.ON-Chef Johannes Teyssen jede Menge Kritik ernten. Die Gewerkschaften machen ihm den Vorwurf, er habe bisher kein Konzept für die Transformation des Unternehmens ausgearbeitet, welches auch tragfähig ist.

Keine genauen Pläne bekannt

E.ON plant den großen Stellenabbau, weshalb der Konzern besonders mit den Gewerkschaften in Konflikt geraten ist. Wie der Ver.di-Bundesvorstand Erhard Ott gegenüber dem „Spiegel“ mitteilte, hat sich im Konzern große Aufregung und Verunsicherung verbreitet. Vor 2 Monaten sickerten die Gerüchte aus der Konzernspitze durch, dass E.ON vermutlich Stellen abbauen will. Direkte Pläne und Aussagen gab es bisher allerdings noch nicht. Ott betitelt die Situation als einen „völlig unhaltbaren Zustand“.

Nächste Woche erste Demonstrationen

Der Konzernchef Teyssen will weiterhin an seinem Kurs festhalten. Im Dezember möchte er dem Aufsichtsrat die Grundideen der neuen Strategie und die Höhe der Einsparmöglichkeiten präsentieren. Ver.di hingegen bereitet sich schon auf Maßnahmen zum Streiken vor. In München sollen schon der kommenden Woche die ersten Demonstrationen starten. Schrittweise könnten sie dann ausgeweitet werden.

geschrieben am: 25.10.2011