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Entstehung des größten Windparks in der Schweiz

Ab dem Jahr 2012 soll im Hochtal der Alp Nova der größte Windpark in der Schweiz errichtet werden. Dabei sollen vierzig bis sechzig Windräder gebaut werden, die 150 bis 250 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr produzieren sollen. Die Leistung wäre zehnmal so groß wie die des bisher größten Parks, welcher sich am Mont Croisin im Jura befindet. Das geht aus einem Bericht der „Zeit“ hervor.

Diskussion auf politischer Ebene

Jedoch stellt sich nun hier die Frage, ob die schweizerische Berglandschaft mit Rotoren verstellt werden darf. Der Bayer Den Senn würde es als nicht störend empfinden, wenn seine Kühe in Zukunft um die Masten herum grasen müssten. Diskussionen gibt es allerdings auf politischer Ebene. Noch vor einigen Jahren waren die Umweltschützer der Meinung, dass die Natur vorgeht. Mitte der achtziger Jahre sollte die Greina-Hochebene mit einem Speichersee geflutet werden. Die Umweltschützer protestierten in der gesamten Schweiz gegen dieses Projekt, so dass es nicht mehr umgesetzt wurde.

Ökonimisches Potenzial soll genutzt werden

Mittlerweile hat sich die Spannung etwas gelöst. Denn anscheinend gibt es keine Grenzen mehr zwischen den Ökos und der Strombranche. Der Biobauer aus dem Walliser Obergoms, Andy Imfeld ist der Geschäftsführer von Altaventa. Imfeld plant das Projekt, welches für die Alp Nova vorgesehen ist. Gemeinsam mit dem lokalen Partner Bistgaun Capaul und dem Elektrizitätswerk der Stadt Zürich wollen sie das ökonomische Potenzial vom Windpark verwenden. Gleichzeitig soll allerdings die Landschaft geschont werden.

geschrieben am: 24.10.2011