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Ökostrom für Wormser Stadtgebäude

Worms - Der städtische Umweltausschuss hat sich einstimmig dafür entschieden, dass die Stadt in Zukunft nur noch Ökostrom für die Stromausschreibungen für die eigenen Gebäude einkauft. Dabei wies der Beigeordnete Hans-Joachim Kosubek darauf hin, dass es sich um einen Schwindel handelt, wenn der Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken kommt. Wie die „Wormser Zeitung“ berichtet, soll aus diesem Grund der Strom vor Ort erzeugt und eingespeist werden.

Solar-Technologie soll ausgebaut werden

Kosubek verkündete, dass es die höchste Vergütung geben wird, wenn der Strom vor Ort produziert wird. „Das lohnt sich richtig“, so Kosubek. Damit meinte er aber auch eine Zusammenarbeit mit der EWR AG. Die AG errichtet gemeinsam mit Juwi Windräder direkt vor der Stadt. Außerdem wollen sie auch die Solar-Technologie ausbauen. Im Ausschuss gab es keinen Widerspruch.

CO2-Einsparungen von 7500 Tonnen

Der Klimaschutzbeauftragte der Stadt, Reinhold Lieser, gab bekannt, dass es damit möglich ist, jährlich etwa 7500 Tonnen CO2 einzusparen. 93 Prozent der CO2-Emissionen könnten im städtischen Bereich bei der Stromversorgung eingespart werden. Der Klimaschutzbeauftragte betonte allerdings, dass 80 Prozent der Strommenge aus Worms von der Industrie kommen. Die privaten Haushalte verbrauchen dabei rund 18 Prozent.

geschrieben am: 21.10.2011