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Strompreise erhöhen sich um 30 Prozent

Hamburg - Die Verbraucher dürften in den kommenden Jahren aufgrund des Atomausstieges enorm höhere Rechnungen erwarten. Der Chef von Vattenfall Deutschland, Tuoma Hatakka, verkündete, dass die Stromrechnungen bis 2020 um rund 30 Prozent teurer werden können. Die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien soll von den Verbrauchern subventioniert werden, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Hinzu kommt, dass neue Stromleitungen für den Ökostromtransport gebaut werden müssen. Das kostet schon allein in Deutschland bis zu zehn Milliarden Euro.

Mehrkosten werden an Kunden weitergegeben

Bereits zum Jahreswechsel könnte es die nächste Erhöhung der Stromtarife geben, denn dann gibt es einen Anstieg der Umlage für erneuerbare Energien um 0,06 auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde Strom. Die Konzerne haben die Erlaubnis, diese Mehrkosten an ihre Kunden weiterzugeben. Nach Angaben von Hatakka werden jedoch noch weitere Belastungen hinzu kommen. Er ist der Ansicht, dass die steigenden Netzentgelte, die Umlage für den Ökostrom und auch die Steuern dazu führen, dass es einen erheblichen Kostenanstieg geben wird.

Genaue Zahlen noch nicht bekannt

Hatakka machte dennoch keine Aussagen darüber, welche Folgen es für die Strompreise in Hamburg geben wird. Der Konzern wird überlegen, wie damit umgegangen wird, verkündete der Chef von Vattenfall Deutschland. Ebenso wird auch noch bei den Anbietern LichtBlick und Hamburg Energie gerechnet. Die Konzerne müssen ihre Rechnungen erst sechs Wochen, bevor der neue Tarif in Kraft tritt, preis geben. Mitte November wird man demnach mehr wissen.

geschrieben am: 21.10.2011