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Hochwasserschaden: 2 Turbinen erzeugen kein Strom

Bereits seit einigen Tagen erzeugen die zwei Turbinen des Wasserkraftwerkes Wyhlen-Augst keinen Strom mehr. Schuld daran ist ein plötzliches Hochwasser. Wie die „Badische Zeitung“ berichtet, sollen Taucher nun helfen, das Problem zu lösen. Die Aufgabe erweist sich allerdings schwieriger als vermutet.

Turbinen kamen zum Stehen

Seit letzten Dienstag stehen die Turbinen des Wasserkraftwerks Wyhlen-Augst still. Ein plötzliches Hochwasser ließ die Pegel am Rhein binnen kurzer Zeit hochschnellen, weshalb die Turbinen zum Stehen kamen. Ein Ponton wurde anschließend in Rheinfelden gelöst. Dieser ist für die Absicherung eines Sanierungsgerüstes der alten Rheinbrücke in Rheinfelden zuständig. Die Trümmerteile wurden zudem mitgerissen. Sie landeten vor dem Auffangsieb von zwei Turbinen.

Finanzielle Schaden noch unklar

Die Turbinen wurden aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Jetzt wurden Taucher zum Einsatz geschickt, um die Trümmer zu bergen. Taucher müssen das übernehmen, weil die automatische Reinigungsanlage nicht greift. Mittlerweile sind 10 Tage vergangen und die Produktion konnte immer noch nicht wieder aufgenommen werden. Laut Unternehmen ist noch unklar, wie hoch der finanzielle Schaden sein wird. Der Schaden kann noch in die Höhe gehen, denn das Wasser ist so trübe, dass es den Arbeitern schwer fällt, ihre Arbeit zu verrichten.

geschrieben am: 20.10.2011