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Keine Stromengpässe im Winter

Lindau - Der Winter steht vor der Tür und damit die Frage ob die Stromversorgung gewährleistet werden kann. Wie der Energiekonzern EnBW vor Familienunternehmer in Lindau mitteilte, wird es nicht zu Stromengpässen kommen. Denn seit der Energiewende setzen sich vor allem energieintensive Unternehmen mit der Problematik auseinander, ob der Strombedarf im Winter gedeckt werden kann, berichtet der „Südkurier“.

Schürmann versucht die Angst zu nehmen

Die kalte Jahreszeit steht uns bevor und besonders die energieintensiven Unternehmen fürchten sich vor Stromausfällen. Denn was geschieht, wenn die Bänder nicht weiter laufen, weil es zu einem Stromausfall kommt, obwohl die Auftragsbücher gefüllt sind. Leiter des Bereichs Energiepolitik beim Energieversorger EnBW, Bernd Schürmann, wollte den Firmen-Chefs genau diese Angst nehmen. Seiner Meinung nach sollte das alles „nach menschlichem Ermessen“ hinkommen.

Verbesserungen in den nächsten Jahren

An einer Rechnung verdeutlichte Schürmann, dass es keinen Grund zur Angst gibt: Bereits vor dem Atomausstieg seien von der verfügbaren Leistung von 160,2 Gigawatt nur 93,1 Gigawatt abrufbar gewesen. Das ist unter anderem bedingt durch die Ausfälle und Revisionen. Aufgrund des Abschaltens von diversen Kraftwerken entfielen weitere 6,3 Gigawatt. In Deutschland kann die benötigte Leistung von 80,6 Gigawatt bereit gestellt werden. Als Sicherheitspuffer sind normalerweise 7 Gigawatt vorgeschrieben, von dem Deutschland diesen Berechnungen zufolge nur 6,2 Gigawatt vorweisen kann. Schürmann verkündete, dass demnach nicht mehr viel passieren darf, damit es zu keinen Stromausfällen in der kalten Jahreszeit kommt. Im Laufe der Jahre wird es allerdings eine Besserung geben, weil es dann genügend neue Energiequellen gibt.

geschrieben am: 20.10.2011