Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

14.10.2011 | Redaktion:

Mainz - Aufgrund der Stromkosten für die Straßenbeleuchtung entstand zwischen der Stadt und den Mainzer Stadtwerken ein Streit. Die Unstimmigkeiten führten dazu, dass einige Lampen keinen Strom erhalten, da es eine Einschränkung der Wartungsarbeiten durch das kommunale Unternehmen der Nachbarstadt gibt. In Zukunft würden Birnen, die bereits durchgebrannt sind, nur noch an Stellen ausgewechselt, die sicherheitsrelevant sind. Die Birnen würden demnach nicht mehr in jeder Anwohnerstraße ausgetauscht werden.

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Mainzer Stadtwerke bleiben hartnäckig

Preis wurde auf 17 Cent pro Kilowattstunde erhöht



Hintergründig stehen dabei Preiserhöhungen für Strom. Preise, welche die Stadt anscheinend nicht zahlen will. Dabei hieß es, dass sie sich den Strom für die Straßenbeleuchtung auch bei Eswe besorgen könnten. Die Mainzer Stadtwerke haben nach Recherchen von Kommunalpolitikern eine Erhöhung des Kilowattstunden Preises von 11 auf 17 Cent vorgenommen. Das hat die Stadt allerdings nicht hingenommen und überwies für das erste Quartal die Stromkosten auf Basis des niedrig gelegenen Satzes. Die Zahlung blieb für das zweite Quartal allerdings schuldig, berichtet das „Wiesbadener Tagblatt“.

Defekte Straßenlampen wurden nicht repariert



Die Stadtwerke hielten daraufhin in einer „internen Betriebsanweisung“ fest, dass die Wartung der Straßenbeleuchtung „gedrosselt“ wird. Auch der Kostheimer Ortsbeirat setzte sich mit diesem Thema auseinander. Mehrere Mitglieder wiesen darauf hin, dass Straßenlampen, die einen Defekt aufwiesen, nicht repariert wurden. Und das, obwohl mehrfach gemahnt wurde.
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