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Österreich: Kunden wechseln kaum den Anbieter

Wien - Vor etwa zehn Jahren fand die Liberalisierung des österreichischen Strommarktes statt. Jedoch nutzen nur wenige Bürger in Österreich die Möglichkeit, zu einem Anbieter zu wechseln, der wesentlich günstiger ist. Aus diesem Grund zahlen sie etwa 400 Millionen mehr, als eigentlich nötig wäre. Das berichtete der Chef der E-Control, Walter Boltz.

Nicht nur der Preis spielt eine Rolle

In Österreich haben pro Jahr nur rund 70.000 der insgesamt vier Millionen Haushalte einen Stromvertrag unterschrieben, der nicht vom angestammten Anbieter war. Die Wechselrate ist demnach in Österreich deutlich geringer als in Deutschland, Großbritannien oder auch Belgien. Die E-Wirtschaft deutet die zurückhaltende Wechselbereitschaft als eine Art Zufriedenheit der Stromkunden. Denn nicht nur der Preis hat Einfluss auf die Entscheidung eines Verbrauchers. Wenn ein Verbraucher Stammkunde bleiben soll, muss das Gesamtpaket, das Rundum stimmen.

Überkreuzbeteiligungen der Stromanbieter könnten Ursache sein

Das Vorstandsmitglied der Ökostrom AG, Horst Ebner, ist der Meinung, dass die Überkreuzbeteiligungen der etablierten Stromanbieter die Ursache für den gebremsten Wettbewerb in Österreich darstellen. Ebner gab bekannt, dass die neuen Anbieter stets Ableger etablierter EVUs waren. Dabei wollen sie sich nicht gegenseitig ausstechen.

geschrieben am: 13.10.2011