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Bewag entwickelt sich zum Strom-Exporteur

In Österreich trat im Oktober 2011 die volle Liberalisierung des Strommarktes in Kraft. Zu dieser Zeit hatte die Bewag noch keine nennenswerte Stromproduktion. Zehn Jahre später ist ihre 100-Prozent-Tochter Austrian Wind Power (AWP) der größte Windstromproduzent in Österreich. Wie der Bewag-Vorstandssprecher Michael Gerbavsits verkündete, tut Wettbewerb „Unternehmen gut“.

Investitionen in Höhe von 470 Millionen Euro

Seit Anfang des Jahres verfolgt das Energieunternehmen nun eine neue Strategie und konzentriert sich auf das Kerngeschäft sowie den Heimmarkt. Der Ausbau der führenden Position bei Strom aus Windkraft soll bis zum Jahr 2015 erfolgen. Eine Verdoppelung der Kapazität soll besonders durch neue Windenergieanlagen im Nordburgenland erreicht werden. Die Bewag investiert dafür etwa 470 Millionen Euro, was über Leasing mit einer 15-jährigen Laufzeit finanziert wird.

AWP erhielt Auszeichnung

Wie eine aktuelle Auszeichnung beweist, wird die Vorreiterrolle der Bewag vor allem auf diesem Gebiet honoriert. Die AWP erhielt aufgrund der weltweit leistungsstärksten Windräder in Potzneusiedl, welche sich gerade in Bau befinden, die Auszeichnung des Österreichischen Solarpreises 2011. Geplant ist, dass die Bürger im Burgenland bis 2013 mit Strom aus eigener Erzeugung versorgt werden.

geschrieben am: 12.10.2011