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Ostdeutsche müssen mehr für Strom zahlen

Potsdam - Im ostdeutschen Brandenburg müssen die Verbraucher oft mehr für ihren Strom zahlen als die Kunden in den westdeutschen Bundesländern. Das sind die Ergebnisse von einem neuen Strompreisatlas. In dem Atlas ist zu erkennen, dass Ostdeutschland weitgehend rot gefärbt ist (rot entspricht teuren Preisen), wohingegen der westliche Teil gelb und grün gefärbt ist. Das berichtet die „Märkische Allgemeine“.

Thüringen und Sachsen sind die teuersten Gebiete

Nach Angaben vom Atlas muss ein Zweipersonen-Haushalt jährlich etwa 69,32 Euro in Wittenberge zahlen. Im Vergleich dazu sind es in Celle (Niedersachsen) nur rund 58 Euro. In der Karte kann man deutlich erkennen, dass die Ostdeutschen für den Strom tiefer in die Tasche greifen müssen, als die Westdeutschen. Zu den teuersten Gebieten zählen vor allem Thüringen und Sachsen. Aber auch bei den überregional agierenden Ökostrom-Anbietern ist eine ähnliche Tendenz zu sehen.

Hohe Stromnachfrage ist nicht eingetreten

Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher Aribert Peters verkündete, dass die höheren Preise mit den Netzentgelten zusammen hängen, die im Osten deutlich überhöht sind. Nach der Vereinigung wurde eine große Stromnachfrage erwartet, weshalb hohe Mengen investiert wurden sind. Jedoch ist die hohe Nachfrage nicht eingetreten.

geschrieben am: 07.10.2011