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ÖBB-Chef ist gegen Verkauf der Kraftwerke

Christian Kern, der ÖBB-Generaldirektor, spricht sich gegen die Vorschläge der ÖVP aus und lehnt den Verkauf der Kraftwerke der Österreichischen Bundesbahnen ab. Kern ist der Meinung, dass das Unternehmen Strom für die Züge braucht, der preiswerter ist. Ein Drittel des Strombedarfs wird aktuell selbst produziert. Wenn diese Mengen wegfallen, müsste der Strom zur Gänze zugekauft werden.

Unternehmen ist auf billigen Strom angewiesen

Kern denkt stattdessen an zusätzliche Investitionen Im Energiebereich. Die Erweiterung bereits bestehender Kraftwerke wird dabei nicht ausgeschlossen. Dabei gab er bekannt, dass die Kraftwerke Mittel zum Zweck wären, da die ÖVP ein Unternehmen ist, welches auf billigen Strom angewiesen ist. Zu dem Vorschlag, die Kraftwerke zu veräußern, gab er allerdings kein Kommentar ab und verwies auf den Eigentümer Bund, welcher der Entscheidungsträger ist.

Eigene Kraftwerke von hoher Bedeutung

Wenn es um Überlegungen für die ÖBB-Sanierung geht, spielen auch die eigenen Kraftwerke eine große Rolle. Zur Disposition stehen acht Wasserkraftwerke, die der Bahnstrom-Erzeugung dienen sowie zwei Wasserkraftwerke, die den netzüblichen Strom erzeugen. Außerdem werden zahlreiche Umspann- und Umformwerke dazu gezählt.

geschrieben am: 06.10.2011