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Greifswald erhält neues Umspannwerk

Greifswald - Im Greifswalder Stromnetz tut sich was: Die Stadtwerke errichten bei Wackerow ein neues Umspannwerk, für das sie etwa 7 Millionen Euro investieren. Das Umspannwerk ist damit die seit mehreren Jahren größte Investition für das Unternehmen. Der Energiesektor wird für Greifswald immer wichtiger: Die Universität gab bereits bekannt, für die nächsten Jahre mehr Strom zu verbrauchen als die Jahre zuvor.

Strombedarf der Universität wird gedeckt

Wie der Hauptbetriebsleiter der Stadtwerke, Ingo Bonath, verkündete, haben die Netzbetreiber die Pflicht, auf Ankündigungen wie beispielsweise die der Universität zu reagieren. Das neue Umspannwerk soll unter anderem dazu dienen, dass der Strombedarf der Universität vollkommen gedeckt wird. Außerdem können sich neue energieintensive Unternehmen im nördlichen Teil der Stadt ansiedeln. Zudem wird der Stromversorgungsweg verkürzt.

Stromnetz soll entlastet werden

Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, gibt es in Greifswald bisher nur ein Umspannwerk, welches an der Gützkower Landstraße steht. Von hier aus werden zur Zeit alle Versorgungsleitungen der Stadt gespeist. Wie Bonath mitteilte, wird der Strom derzeit vom Süden kommend um die Stadt transportiert. Bis spätestens 2013 soll sich das geändert haben. 2013 soll das neue Umspannwerk in Betrieb sein um Strom zu transportieren. Die Stadtwerke planen noch für dieses Jahr die Fertigstellung von einem Großtrafo, damit das Stromnetz in der Hansestadt entlastet wird. Damit wird automatisch das Risiko von Stromausfällen reduziert.

geschrieben am: 05.10.2011