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Vattenfall-Chef macht deutliche Ansage

Am Freitag gab der schwedische Vattenfall-Chef Øystein Løseth bekannt, dass er über den Verkauf von deutschen Kohlekraftwerken spekuliere. In der Niederlassung in Berlin sorgte das für große Überraschung. Aus Berlin dementierte man die Äußerungen des Vattenfall-Chefs. Dort hieß es, dass es keine detaillierten Pläne zum Verkauf der Kraftwerke gebe. Was genau wollte Løseth also damit sagen?

Kohlendioxid-Emissionen sollen reduziert werden

Schon im vergangenen Jahr gab der Energiekonzern bekannt, erneuerbare Energien zu fördern. Außerdem wolle Vattenfall bis zum Jahr 2020 die Kohlendioxid-Emissionen senken. Das sind jedoch langfristige Pläne. Diese sollen sicher nicht dazu dienen, dass beispielsweise das Kraftwerk in Jänschwalde verkauft oder gar stillgelegt wird. Wie die „Märkische Allgemeine“ berichtet, liegt die Vermutung nahe, dass die Botschaft von Løseth komplizierter ist.

Keine Bindung für die Ewigkeit

Die Botschaft des Vattenfall-Chefs sagt unter anderem aus, dass der Konzern sich nicht für die Ewigkeit an die Braunkohle binden will. Aber auch hinsichtlich der stetig steigenden Preise für die CO2-Emissionszertifikate könnte die Aussage als Appell gedeutet werden. Ob und wie die Zukunft für die Kohlekraftwerke bei Vattenfall aussieht, ist daher noch ungewiss.

geschrieben am: 04.10.2011