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Zu wenig Speichermöglichkeiten für Solarstrom

München - Der Herbst zeigt sich dieses Jahr von seiner besten Seite und schenkte uns bisher verhältnismäßig hohe Temperaturen und viel Sonnenschein. Für die Netzbetreiber in Bayern entsteht dadurch jedoch ein ganz anderes Problem: Über den Tag werden höhere Mengen Strom in die Netze eingespeist, als das Bundesland überhaupt benötigt.

Hohe Strommengen in den Mittagsstunden

Während den Mittagsstunden produzieren in Bayern die mehr als 300.000 Solaranlagen hohe Mengen Strom. Der Vorsitzende des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW), Norbert Breidenbach, verkündete, dass 2011 der Stromverbrauch in Bayern um 8 Prozent von der Sonnenergie gedeckt wird. Doch schon jetzt wird an sonnigen Wochenenden mehr Solarstrom in die Netze eingespeist als überhaupt verbraucht wird.

Versorgungsstabilität muss gewährleistet werden

Gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind die Netzbetreiber dazu verpflichtet, vorrangig Strom aus regenerativen Energien in die Stromnetze einzuspeisen. Ziel dabei ist es, die Versorgung stabil zu halten. Von Tag zu Tag wird diese Aufgabe allerdings schwierige, da es immer mehr Erzeugungsanlagen als Speicherkapazitäten gibt. Investitionen in die Infrastruktur sind hier erforderlich.

geschrieben am: 03.10.2011