WWE baut Stromautobahn aus Einbahnstraße

30.9.2011 | Redaktion:

Westfalen-Weser-Ems investiert 500.000 Euro in die Verstärkung des Stromnetzes zwischen Sendenhorst und Hoetmar. Hier liegt jetzt ein 500 Quadratmillimeter starkes, unterirdisches Kabel. Ab sofort sichere es die Einspeisung und Versorgung und mache das Netz leistungsfähiger, so die Mittteilung des Unternehmens. Im Gegensatz zur ursprünglichen, 70 Quadratmillimeter starken Überland-Leitung transportiert dieses Kabel die vierfache Leistung, wie Medienberichten zu entnehmen ist.

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WWE baut Stromautobahn aus Einbahnstraße

Stromproduktion höher als Verbrauch


Mit der neuen Netzverstärkung soll dafür gesorgt werden, dass die wachsende Strommenge, die die Photovoltaik- und Biogas-Anlagen in Warendorf-Hoetmar produzierten, zuverlässig ins Netz eingespeist werden kann. Das Kabel ist gut drei Kilometer lang und wurde von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar verlegt. Nach WWE-Angaben erzeugen die Ortschaften deutlich mehr Strom, als sie selbst verbrauchen. Die installierte Leistung aus Photovoltaik in Warendorf und Sendenhorst erhöhte sich beispielsweise nahezu um das Zehnfache.

 

Vier Monate Bauzeit


Die ursprünglich als Strom-Einbahnstraße genutzte Leitung funktioniert nun in beide Richtungen.  Der Strom kann nun zuverlässig abtransportiert werden. Nach Unternehmensangaben wird die Bauzeit insgesamt vier Monate dauern. Bis Ende dieses Jahres soll der Rückbau der Haupt-Freileitung abgeschlossen sein. Von ihr bleiben zwei Abzweigungen bestehen, die an das neue, unterirdische Kabel angeschlossen werden.


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