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Rückbau der Atomkraftwerke kostet 18 Mrd. Euro

Düsseldorf - Die Betreiber der Atomkraftwerke müssen sich darauf einstellen, mehrere Millionen Euro für den Rückbau der Kraftwerke zu investieren. Auf RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW dürften Kosten in Höhe von mindestens 18 Milliarden Euro zukommen, um die 17 betroffenen Atommeiler abzureisen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Das geht aus einem Bericht vom „Handelsblatt“ hervor, welches sich auf eine Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little beruft.

Finanzielle Herausforderung steht bevor

Die Betreiber müssten aufgrund der beschlossenen Energiewende 8 Atommeiler stilllegen. Hinzu kommt, dass die restlichen 9 Anlagen in den nächsten 11 Jahren ebenfalls außer Betrieb genommen werden müssten. Berater Michael Kruse gab bekannt, dass die Branche damit eine finanzielle und logistische Herausforderung bevor steht.

Engpässe nicht ausgeschlossen

Bisher gaben die Energiekonzerne selbst noch keine genauen Zahlen bekannt. Die ADL-Experten sowie die Kernkraftbauer- und Betreiber haben sich beraten und zudem die Kosten für jedes Kraftwerk abgeschätzt. Den Schätzungen zufolge reicht die Spanne pro Anlage von 670 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro. Die ADL-Experten berfürchten außerdem, dass es während des Rückbaus zu Engpässen kommen kann.

geschrieben am: 29.09.2011